Sonntag, 23. August 2015

|10 Things to do while you are sick or when you are bored|

Kaum hat die Schule hier in NRW wieder angefangen, bin ich krank. Und zwar wirklich. Durch eine Freundin, habe ich mir irgendeinen Virus eingefangen und verbringe die meiste Zeit im Bett, schlafend oder surfend. 
Daher dachte ich, ich könnte euch ein paar Ideen geben, was man machen könnte, wenn man krank oder gelangweilt ist.

1. Schlafen

Klar, sehr eindeutig. Aber, hey, Schlaf ist sehr wichtig wenn man krank ist und außerdem vertrödelt man unglaublich viel Zeit damit. 

2. Tee trinken

Bei vielen Krankheiten heißt es wohl: Abwarten und Tee trinken (haha, see what I did there). Je nach Krankheit gibt es bestimmte Teesorten, die dir besonders gut tun. Ich bin dazu verdonnert viel Fencheltee zu trinken, was ich aber nicht schlimm finde. 

3. Lesen

Jetzt hast du endlich mal Zeit dazu nach einem Buch zu greifen, was du schon lange lesen wolltest und damit anzufangen. Vorausgesetzt du bist "fit" genug dafür. Oft ist man ja auch zu müde irgendwas zu lesen.

4. Fernsehen

Eine sehr eindeutige Idee, auf die natürlich nicht nur ich komme. Aber dennoch: Schaut euch doch eure Lieblingsserien oder Lieblingsfilme an. Jetzt habt ihr Zeit dazu und anstrengend ist es auch nicht wirklich.

5. Zeichnen/Malen

Wenn ich krank bin, vertreibe ich meine Zeit gerne damit etwas zu malen. Wenn ich die Kraft dazu habe. Es macht Spaß und lenkt einen ab.

6.Baden

Vielleicht hilft ja auch ein Bad? Manchmal tut es deinem Körper sehr gut, sich im warmen Wasser mal ein bisschen zu entspannen.

7. Social Medias

Jaa, okay, erneut sehr obvious aber dennoch. Es gibt doch genug Apps auf eurem Handy, die euch ablenken. Vor allem aber genug "Soziale Medien" wie Instagram (shameless selfpromo: djalexpp) oder snapchat (again shameless selfpromo: suzandreamer)

8. Google Earth

Eine sehr unnötige aber auch lustige Idee. Habt ihr das noch nie gemacht? Also ab und zu, vor allem wenn mir unglaublich langweilig ist gehe ich auf Google Earth und schaute mir irgendwelche Orte an. Einmal hab ich das mit einem Kumpel gemacht und das war super lustig. Also besonders empfehlenswert mit Freunden.

9. Schreiben

Ihr könnt auch einfach eine Geschichte schreiben. Das macht super viel Spass und außerdem könnt ihr alles was ihr in eurem Kopf habt auf Papier (oder Word) bringen. Es gibt auch genug Plattformen, wo ihr sie hochstellen könnt. 

10. Scrapbook

Vielleicht hast du ja noch ein einfaches Notizbuch herumliegen? Ein paar Magazine oder auseinander gefriemeltes Geschenkpapier? Dann mach doch einfach ein Scrapbook oder eine Collage. Macht super viel Spaß und nimmt viel Zeit in Anspruch


Es kann gut sein, dass du manche dieser Dinge nicht machen kannst, weil du zu müde und ausgelaugt bist. Dann ist es aber immer noch am Besten zu schlafen.
Ich hoffe ich konnte euch bei eurer Langeweile helfen.

xx Suzan

Sonntag, 9. August 2015

| 5 Ways to control your Curls |

Was hab ich nicht schon mit meinen Locken durchgemacht? Oder besser gesagt: Was muss ich nicht alles wegen meinen Locken durchmachen?
Ständiges Verknoten, Friss und absolut keine Kontrolle.
Im Laufe der Jahre habe ich mir selbst ein Paar Tipps und Tricks beigebracht, wie ich sie wenigstens ein wenig unter Kontrolle kriege. Und ich dachte mir: Warum teile ich das nicht mit euch?

1. Nicht trocken kämmen

Mein Number One Tipp ist auf jeden Fall, nicht kämmen wenn sie trocken sind, außer ihr geht danach duschen. Bei mir ist es nämlich so: Sobald ich sie gekämmt habe werden sie zu einem Afro und ich sehe so aus wie, als hätte ich meinen Finger zu lange in die Steckdose gesteckt. So kann ich auf jeden Fall nicht raus. Ich kämme meine Haare also immer nur vor, während und nach dem Duschen. Wenn ihr euch ganz unwohl fühlt, dass sie so verknotet sind benutzt einen Kamm und niemals eine Bürste.

2. Frisuren

Ich dusche immer Abends, was die meisten mit Locken eigentlich nicht machen. Die meisten duschen morgens und lassen ihre Haare natürlich trocken und das würde ich auf jeden Fall auch empfehlen. Da meine Haare aber unglaublich schnell verknoten, kann ich sie leider nicht einfach nur trocknen lassen. Ich mache mir über die Nacht einen geflochtenen Zopf und am Nächsten Tag habe ich nicht nur wunderschöne Locken sondern auch den Bonus, dass sie nicht so schnell verknoten.

Quelle: jolie.de
3. Shampoo

Ein weiteres Ding ist natürlich auch euer Shampoo. Was ist alles drinnen? Am besten sind Shampoos ohne Silikon oder Alkohol (Und natürlich ohne Palmöl). Abgesehen davon, dass diese Dinge wahrscheinlich nicht gesund sind, trocknen sie deine Haare aus. Zumindest ist das bei mir so.

4. Nicht so viel glätten

Natürlich könnt ihr euch ab und an eure Haare glätten, aber ich würde empfehlen es nicht allzu oft zu tun. Es trocknet die Haare aus und macht sie kaputt, vor allem wenn es zu heiß ist. Ab und an glätte ich meine Haare auch, aber nach einiger Zeit vermisse ich meine Locken dann so oder so wieder.
Sorgt auf jeden Fall dafür, dass euer Glätteisen nicht zu heiß eingestellt ist. Natürlich sollte es auch nicht zu kalt sein, weil sonst bringt es nichts.

5. Schaum-Festiger oder Öl

Öl bewirkt manchmal wahre Wunder und so auch Schaumfestiger. Wenn meine Haare mal nicht so aussehen wie sie sollten knete ich ein wenig Schaumfestiger in sie hinein und schon sehen sie so aus wie ich will.

Ich hoffe, ich konnte ein paar von euch Lockenköpfen dadraußen helfen. Ich fand einfach, dass es nicht genug darüber geschrieben wird. Wenn ihr irgendwelche Fragen bezüglich Locken habt, lasst es mich in den Kommentaren wissen.

xx Suzan

Dienstag, 4. August 2015

| 5 Ways To Redecorate Your Room |

Hallo und Herzlich Willkommen zu meinem neuen Blog
und meinem ersten Post.

Da mein anderer Blog (*klick*) hauptsächlich aus Fotografie besteht und ich dort eigentlich nichts anderes poste habe ich mir für längere Zeit überlegt einen Lifestyle Blog zu machen.
Warum ein Lifestyleblog?
Weil ich mehr von meinem Leben teilen möchte und ein Beatyblog wäre nicht so meins gewesen. Ich weiß ja nicht mal wie ich mich schminken soll, wie soll ich dann sowas beibringen? (^^)
Was könnt ihr erwarten?
Auf jeden Fall so Posts wie dieser hier, Outfits, Essen und allgemein alles was mit Lifestyle zutun hat. Das heißt, Reisen und auch einfach mal Labet-Posts.
Was ich vorhabe?
Mindestens einmal in der Woche was zu Posten. Ich hatte mir gedacht jeden Sonntag einen:
10 Way to... oder 5 Ways to....
Wisst ihr was ich meine? 
Ich nehme mir schwer vor meinen eigenen Plan einzuhalten und einmal in der Woche zu posten.

Fangen wir jetzt aber mit dem eigentlichen Post an.

Ich selber bin jemand, der nicht länger als ein halbes Jahr im gleichen Zimmer leben kann. Nein, das bedeutet nicht, dass ich jedes mal umziehe oder mir ein neues Zimmer besorge. Aber ich versuche durch kleine Veränderungen mein Zimmer zu verändern und heute zeige ich euch wie ich das mache. Ich meine, ich bin doch nicht die einzige die sich nach einiger Zeit nach Abwechslung sehnt.

Ich habe mir vor ungefähr einem Jahr ein neues Zimmer zugelegt und ich bin immer noch sehr zufrieden damit. Außer mit dem Fakt, dass es zu weiß ist. Im Winter mochte ich es, weil ich eine dunkle Bettwäsche hatte, die ich immer noch benutze und die Weihnachtsdeko schöne dunkle Akzente gesetzt hat. Aber ich kann doch schlecht das ganze Jahr über Weihnachtsdeko in meinem Zimmer rumstehen haben. 

1. Licht

Es gab zwei Sachen, die ich mir besorgt habe. Einmal eine Lichterkette von Depot und eine Schreibtischlampe von Ikea. Wenn ihr einen Farbstich in eurem Zimmer haben wollt könnt ihr euch auch eine Farbige Lichterkette kaufen oder eine Lampe mit buntem Schirm.
Meine sind beide weiß geblieben, aber die Lichterkette wird ja sowieso gelb und meine Lampe hat bereits den Kontrast von Robust und lieblich hervorgerufen.



2. Dekorationen

Ich würde sagen das Ah und Oh eures Zimmers. Oder meines Zimmers. Da, wie bereits erwähnt, mein Zimmer aus weißen Möbeln besteht sieht es super schön aus, wenn man bestimmte Akzente setzt. In meinem Fall, sind diese Braun und Dunkelgrau (Ich weiß, dass man diese Farben nicht kombinieren sollte, aber ich finde es sieht toll aus).
Wollt ihr mehr in die bunte Richtung? 
Legt euch für die Suche nach 2-3 Farben fest. Ansonsten wird euer Zimmer zu einem puren Regenbogen, wobei das sicherlich nicht mal schlecht ist.
Wie wäre es mit Pink, Blau und Gelb?
Oder doch eher Grün und blau?
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.




3. Pflanzen

Ich persönlich bin ein Pflanzen Mörder. Zum Glück gibt es bei Ikea eine große Auswahl an unechten Pflanzen. Dennoch ist es schwer eine zu finden, die nicht allzu billig aussieht.
Wenn ihr jedoch gut mit ihnen umgehen könnt, kauft euch eine Echte. Echt sieht immer besser aus als Fake! 



4. Aufbewahrungsboxen

In meinem Zimmer stehen zwei offene Regale in denen sich im Laufe des Jahres eine Menge Krimskrams angesammelt hat. Jedes Mal wenn ich es angeschaut habe fand ich es schrecklich. Es sah einfach super unordentlich aus. Deswegen habe ich mir braune Aufbewahrungsboxen gekauft. 
        Pros: •Man kann Krimskrams aufbewahren
•Man kann Akzente setzen
Contra: //////



5. Bettdecke

Der letzte Tipp wäre auf jeden Fall, dass ihr ab und an eure Bettwäsche ändert. Damit meine ich nicht, dass ihr sie zum saubermachen ändert, weil das solltet ihr nicht nur ab und an machen.
Kauft euch schöne neue Bettwäsche. Meine ist grau, fast schon schwarz und lässt mein Zimmer tatsächlich etwas dunkler wirken.



So das waren meine 5 Tipps, wie ihr euer Zimmer neu gestalten könnt ohne euch gleich ein neues Zimmer zu kaufen. All diese Dinge müssen nicht einmal teuer sein. Die Lichterkette hat 7€ gekostet und die Pflanze 2€.
Schaut auf jeden Fall nach, was ihr schon alles zu Hause habt.
Ich hoffe euch hat der Post gefallen.

Bis zum Sonntag und euch noch einen schönen Dienstag.

xx Suzan

 
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